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Le Moulin d‘Oscar, das ist eine tolle Geschichte

    In Baldersheim steht schon seit einige Jahrhunderte ein eindruckvolles Gebaüde das die Mühle am Quatelbach entlang beherbergte. Der Quatelbach ist ein künstlicher Wasserlauf der von Mulhouse nach Neuf-Brisach laüft. Die Mühle gab es schon vor dem Aufbau dem Quatelbach nach der Entscheidung von Catherine, Herzogin von Österreich und Bourgogne (französisches Land) in 1411.

    Ludwig XIV verkauft seine Grafschaft von Landser (elsässische Stadt) und auch die Mühle von Baldersheim an den Brüdern Hervart zugunste. Diese waren Söhne von Daniel Hervart, ein hügenotter Banker der einige Male die französische Monarchie rettete in dem er während der „Fronde“ und während der Verhaftung von Fouquet sehr viel Geld leihte.
    Leider wurde die Mühle, in 1677, von Soldaten niederverbrannt. Sie wurde repariert und zu einer Wassermühle mit vier Räder verwandelt (drei zur Vermahlung und eine um die Körner auszulösen). Dazu gab es noch ein Gestell um den Hanf zu treten.

    Den 12, April 1782, wurde die Wassermühle an Herr Butsch, Landarbeiter aus Eschentzwiller (kleines Dorf, 20 Minuten von Baldersheim entfernt) verkauft. Seitdem und bis 1961 gehörte sie der Familie Butsch an.
    An diesem Moment hat sie Herr Oscar Jordan zurückgekauft und fünfzehn Jahre lang benutzt um Mehl zu produzieren.
    Oscar wird der letzte Müller sein.

    Oscar der letzte Müller.

    Oscar an der Arbeit, den 18ten August 1965

    Seine Tochter und sein Schwiegersohn unterhalten danach das Gebäude.

    In 2014 unternimmt Oscar‘s Enkelsohn die Renovierung der Mühle um charmante Hotel’s Wohnungen zu schaffen.
    Er wird diese Gebaüdezusammenstellung Le Moulin d‘Oscar nennen, um seinen Großvater zu ehren.

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